Geht es um das Thema Einäscherungen, dann kommen oft Gruselgeschichten auf den Tisch. Um diesen vorzubeugen und den eigenen Betrieb etwas anzukurbeln, bietet seit April die Stadt Essen regelmäßig Führungen durch das Krematorium am Hellweg an. Der erste Eindruck: Es riecht zwar „leise“, aber deutlich wahrnehmbar, leicht süßlich, unangenehm und unvergesslich. Lesen Sie mehr auf derwesten.de